Seit 1854 gibt es das Oberbayerische Volksblatt. Und seit 1854 erfahren seine Leser darin alles, was sie über ihre
Heimat und die Welt wissen müssen.

Mit dem Titel „Rosenheimer Wochenblatt“ fing alles an. Es war der Zeitungsverleger Erasmus Huber, der die Zeitung
zunächst in Wasserburg, seit 1860 dann in Rosenheim herausgab. Schon 1864 hatte sich das Amtsblatt zu einer Zeitung
mit vielfältigem Lesestoff gemausert. Es trug fortan den Namen „Rosenheimer Anzeiger“. 1871 übernahm die Familie
Niedermayr den Verlag. Sie war es auch, die 1893 das Verlagshaus an der Prinzregentenstraße baute.

Am 26.Oktober 1945 erschien die Heimatzeitung erstmals unter dem Titel Oberbayerisches Volksblatt,
zunächst unter der Regie von Leonhard Lang und Ernst Haenisch.

Ab 1949 engagierte sich der Druckereibesitzer Franz Niedermayr auch wieder als Gesellschafter und Geschäftsführer
des Verlags.

1951 stieg der Rosenheimer Wendelstein-Verlag mit einem Anteil beim Verlag des Oberbayerischen Volksblatts ein. Die Konkurrenzzeitung „Rosenheimer Tagblatt Wendelstein“ wurde daraufhin eingestellt.

1968 trat Alfons Döser junior in die Geschäftsführung ein. Nachdem der langjährige Verleger Franz Niedermayr 1979 in den Ruhestand trat, wurde Alfons Döser junior alleiniger Verleger des Oberbayerischen Volksblatts.

Er übergab den Verlag im Jahre 2003 an seinen Sohn Oliver Döser, der seitdem die
Verantwortung für die OVB-Heimatzeitungen trägt.

Hierzu gehören neben der Hauptausgabe, dem Oberbayerischen Volksblatt, die Regionalausgaben Chiemgau-Zeitung,
Mangfall-Bote, Wasserburger Zeitung, Mühldorfer Anzeiger, Waldkraiburger Nachrichten und Neumarkter Anzeiger
sowie das Internet-Portal ovb online.de.

Im Verbund mit ihren Außenredaktionen in Wasserburg, Bad Aibling, Kolbermoor, Prien, Mühldorf, Waldkraiburg
und Neumarkt-St. Veit berichten die OVB-Heimatzeitungen heute über regionale und überregionale Ereignisse,
über Sport, Wirtschaft, Politik und vor allem: über die Menschen der Region.

Als größte Tageszeitung zwischen München und Salzburg mit einer verbreiteten Auflage von rund 70 000 Exemplaren
täglich verstehen sich die OVB-Heimatzeitungen dabei inhaltlich und optisch als ebenso modernes wie regional
verwurzeltes Medium. Übersichtliche Rubriken, aktuelle Berichterstattung und Redakteure, die für Rückmeldungen oder
Fragen jederzeit zur Verfügung stehen, garantieren Information auf Augenhöhe mit dem Leser.

Die Auszeichnung zur „Leserfreundlichsten Zeitung Deutschlands“ im Jahr 2009 bestätigte den gelungenen Themenmix
der OVB-Heimatzeitungen mit Schwerpunkt auf regionalen Berichten.

Abonnenten wissen es daher schon längst: „Unsere Zeitung ist genau da, wo wir sind. Und das soll auch so bleiben!“

VERLEGER UND CHEFREDAKTEURE

Herausgeber und Verleger

1855 – 1868
1868 – 1870
1871 – 1907
1907 – 1919
1919 – 1929

1929 – 1931
1931 – 1945
1945 – 1949

1949 – 1951


1951 – 1959

1959 – 1968
1968 – 1979

1979 – 2003
seit 2003

Erasmus Huber
Ludwig Gaßner
Michael Niedermayr
Robert Niedermayr
Ernst Grosse,
Hans Högner
Hans Högner
Robert Niedermayr
Ernst Haenisch,
Leonhard Lang
Ernst Haenisch,
Leonhard Lang,
Franz Niedermayr
Leonhard Lang,
Franz Niedermayr
Franz Niedermayr
Franz Niedermayr,
Alfons Döser
Alfons Döser
Alfons Döser,
Oliver Döser

Chefredakteure

1855 – 1868
1868 – 1870
1870 – 1871
1871
1871 – 1873
1873 – 1875
1875 – 1878
1878 – 1895
1895 – 1911
1911 – 1912

1912 – 1917
1917 – 1933
1933 – 1945
1945 – 1951
1951 – 1952
1952 – 1956
.
1956 – 1967
1967 – 1976
1976 – 1989
seit 1990

Erasmus Huber
Ludwig Gaßner
Franz Heilmaier
Friedrich Köbel
M. Brucker
Johann Baptist Rappel
J. Stiglmaier
Hans Trautner
Max Dießböck
Max Dießböck,
Felix Wiedemann
Arthur Rudloff
Hans Mittl
Hans Birling
Ernst Haenisch
Dr. Otto Prammer
Dr. Ludwig König,
Ludwig Steinkohl
Ludwig Steinkohl
Max Spötzl
Günter Oberst
Willi Börsch

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Wir gewähren Ihnen einen Einblick in den spannenden Prozess der Zeitungsproduktion. Nach einem abendlichen Besuch unserer Redaktion steht Ihnen unser Chefredakteur Rede und Antwort. Anschließend erleben Sie in unserem Druckzentrum den Andruck der OVB Heimatzeitungen. Das Ganze ist für Sie selbstverständlich kostenlos!
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